Carsten Borchert

Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt
Wahlkreis Salzwedel

Praxistauglichkeit des Wolfsmanagements

Die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die Landesregierung von Sachsen-Anhalt aufgefordert, sich offensiv für ein deutschlandweit zentrales und international vernetztes Wolfsmanagement einzusetzen. Es sorge für wenig Vertrauen in der Bevölkerung, wenn man... mehr lesen

Brandschutzgesetz – Projekt FEUERWEHR 2020

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„Handeln, bevor etwas passiert ist“ – Wolf in der Region Altmark

„Handeln, bevor etwas passiert ist“ – Wolf in der Region Altmark – Die sich ständig häufenden Berichterstattungen über den Wolf haben beim Landtagsabgeordneten Carsten Borchert (CDU) die Überzeugung reifen lassen, „dass wir in eine Situation schlittern, die keiner voraussehen konnte“. Es sei lange genug geredet worden, jetzt müsse gehandelt werden.

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MEINE ZIELE IM LANDTAG

Mein Ziel ist es, die Regionen Salzwedel, Arendsee und Beetzendorf/Diesdorf intensiv und stark im Landtag zu vertreten. Dabei möchte ich meine langjährigen Erfahrungen aus ehrenamtlichen Tätigkeiten und meinem Beruf mit einbringen.

Ich habe als Bürgermeister einer Gemeinde seit 22 Jahren gelernt und gespürt, welche Probleme uns Menschen im ländlichen Raum bewegen. Im schulischen Bereich möchte ich Lösungen umsetzen, um Unterrichtsausfall durch fehlende Vertretungslehrer zu minimieren. In Salzwedel aufgewachsen (meine Eltern wohnen immer noch dort) und seit vielen Jahren auf dem Lande lebend, möchte ich meine gesammelten Lebenserfahrungen für unsere Region einbringen.

Ich habe in den Bereichen Kommunalpolitik, Bildung, Soziales, Wirtschaft aber auch Land und Forstwirtschaft Erfahrungen machen können, die ich vor allem in Bezug auf die Arbeit mit den Landesverwaltungen für unsere Region nutzbar machen möchte. Ich möchte helfen, Probleme vor Ort leichter und effizienter zu lösen. Dabei ist mir das Wichtigste, die Bodenständigkeit zu meiner Heimatregion zu wahren.

PERSÖNLICHES

Ich bin in Riebau geboren, in Salzwedel aufgewachsen und zur Schule gegangen und kenne mich im Norden des Altmarkkreises Salzwedel bestens aus. Seit über 20 Jahren bin ich Bürgermeister der Gemeinde Jübar und seit 1999 Mitglied der CDU. Studiert habe ich in Magdeburg, zunächst den Beruf eines Grundschullehrers für Deutsch, Mathematik und Sport, später dann zusätzlich den Beruf des Diplomsport- und Sozialkundelehrers.

Bis 2008 habe ich an den Sekundarschulen Jübar und Beetzendorf als Sport- und Sozialkundelehrer gearbeitet. Seit 2008 bin ich Schulleiter der Grundschule Beetzendorf.

Ich wohne und lebe seit 1987 in der Gemeinde Jübar. Meine Eltern leben bis heute in Salzwedel. In meiner Freizeit bin ich vielfältig in Ehrenämtern tätig und bin sportlich oft mit dem Fahrrad unterwegs oder spiele Fußball.

EHRENAMTLICHE ARBEIT

Von 1989 bis 1991 war ich Vorsitzender des FC Jübar-Bornsen. Danach habe ich als Vorsitzender den Jübarer Tennisverein mitgegründet und ihn bis 1999 geleitet. Seitdem bin ich als stellvertretender Vorsitzender in diesem Verein aktiv. Beim FC Jübar-Bornsen engagiere ich mich in der Sparte Unihockey/Floorball und bin seit 2006 Vizepräsident des Floorballverbandes Sachsen-Anhalt.

Sowohl meine kommunalpolitische Arbeit als auch meine Tätigkeit als Schulleiter gewähren mir Einblicke in die Landesverwaltung und veranlassen mich, mich im Landtag Sachsen-Anhalts zu engagieren. Dort möchte ich mich für die Bildung, die Belange der Kommunen mit den Feuerwehren und allem was dazu gehört einsetzen. Ich möchte die Probleme vor Ort lösen und dabei stets bodenständig und der Basis verbunden bleiben.

POLITISCHES ENGAGEMENT

 

1994 wurde ich mit 32 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Jübar. Gleichzeitig begann meine Tätigkeit im Verwaltungsgemeinschaftsrat Beetzendorf (heute Verbandsgemeinderat Beetzendorf-Diesdorf).

 

1999 wurde ich in den Kreistag des Altmarkkreises Salzwedel gewählt. Dort leite ich bis heute den Ausschuss für Sport und seit 2014 auch für Kultur. Außerdem war ich viele Jahre im Jugendhilfeausschuss aktiv. 2010 bin ich dann auch durch die Bürger der ehemalig eigenständigen Gemeinden Nettgau, Hanum, Lüdelsen, Bornsen und Jübar zum Bürgermeister der durch die damalige Gebietsreform neu entstandenen Gemeinde Jübar gewählt worden.