Zwei altmärkische Mannschaften fahren zum Landesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ am 16. Juni in Dessau.

Salzwedel l Dafür qualifiziert haben sich am Mittwoch im Salzwedeler Werner-Seelenbinder-Stadion im Rahmen des Regionalfinals das Winckelmann-Gymnasium Stendal in der Wettkampfklasse (WK) II sowie die WK-IV-Vertretung des Jahn-Gymnasiums Salzwedel.

Großen Applaus gab es schon bei der Eröffnung des Wettkampfes durch den Landtagsabgeordneten und parallel Schulsportkoordinator Carsten Borchert aus Jübar. Der Verantwortliche dieses traditionellen Wettkampfes hatte alle Lehrer und Übungsleiter gelobt, die mit ihren Teams überhaupt noch an dieser Veranstaltung teilnehmen. „Wir werden immer weniger Mannschaften“, erklärte Borchert mit Bedauern. So spielten im Regionalfinale zum Beispiel überhaupt keine Mädchenmannschaften, weil keines von den gemeldeten Teams einen Konkurrenten hatte. Aus der Westaltmark hatte keine Vertretung im weiblichen Bereich gemeldet.

Bei den Jüngsten, in der WK IV, überzeugten die Kicker vom Jahn-Gymnasium Salzwedel. In dessen Reihen spielten mehrere Akteure vom D-Junioren-Talenteligateam des SV Eintracht Salzwedel. Gerade Spieler wie Neo Sky Preuß, Lucas Müller, Gian Grabowski oder auch Max Picht waren es auch, die den Unterschied ausmachten. Schon im ersten Spiel wurde das Winckelmann-Gymnasium Stendal mit 4:0 bezwungen. Die IGS Magdeburg allerdings besiegte die Stendaler mit 8:2. So mussten die Jahn-Gymnasiasten zum Abschluss gegen die Magdeburger gewinnen, um auch weiter zu kommen. Das gelang den Schützlingen von Uwe Ziegler in eindrucksvoller Manier. Am Ende hieß es 8:0 für Salzwedel.